Wenn man in den Weltraum aufbrechen will, braucht man ein passendes Beförderungsmittel. Ein Flugzeug fliegt nicht hoch genug, deshalb wird eine Kapsel auf eine Rakete gepackt und in den Orbit katapultiert. Dann nennen wir die Kapsel Orbiter und singen „Fly Me To The Monn“.

 

Experimentale Transport Systeme (XTSy)

Neben dem bereits bewährten, aber auch schon in die Jahre gekommenen Space Transportation System (STS) der NASA, dem Space Shuttle, und den Trägerraketensystem Ariane der ESA, verwendet die SASA vor allem eigene Transportsysteme für den Trip ins Weltall. Die saarländischen Orbiter der SASA haben gegenüber ihren betagten Kollegen den Vorteil, dass sie schneller, leichter und kostengünstiger auf den Mond geschossen werden können. Ein kleiner Nachteil ist, sie sind allesamt experimentell und normal gelandet ist bis heute noch kein einziges dieser Raumschiffe, zumindest nicht ohne selbst Schaden zu nehmen oder beim Aufsetzen größeren Schaden anzurichten.

 

 

Orbitale Satelliten Systeme (OSSy)

In der Schwerelosigkeit angekommen, richtet die SASA für die Astronauten Weltraumarbeitsplätze ein, die stellenweise mehr Komfort aufweisen, als die modern ausgestatteten Labore der SASA auf der Erde. Und deren Ausstattung ist schon vom Feinsten. Die Satellitensysteme ermöglichen ein sehr angenehmes und effizientes Arbeiten in der Schwerelosigkeit.

 

 

Kombinierte Orbiter Technologie (KOT)

Die Experimentalen Transport Systeme (XTSy) und die Orbitalen Satelliten Systeme (OSSy) sind in Kombination ein sehr effizientes System zur Durchführung der SASA Missionen. Mit den XTSy´s werden die OSSy´s ins Weltall geschossen und während die XTSy´s wieder zurückkehren, bleiben die OSSy´s da, wo man sie zurück gelassen hat.