Auch die SASA hat eine Geschichte, eine Geschichte voller MissverstĂ€ndnisse und seltsamer Ereignisse, auf die wir nicht alle im Einzelnen eingehen wollen. Allen Verschwörungstheorien zum Trotz hier die wahre Geschichte der SASA komisch-grau auf weiß.

 

GrĂŒndung

Die saarlĂ€ndische Weltraumbehörde SASA (Saar Aeronautics and Space Administration) wurde am 08.08.2006 von Dipl.-Inf. Ralf Schmitt in Bildstock, das liegt im Herzen des Saarlandes, gegrĂŒndet.

Mit seinem naturwissenschaftlichen Studium an der deutschen Sternenflotten-Akademie in ZweibrĂŒcken, ist der gebĂŒrtige SaarlĂ€nder nicht nur der erste SaarlĂ€nder im Weltraum, sondern auch ein waschechter Akademiker mit Diplom.

Die SASA ist die erste Weltraumbehörde, die von Bildstock aus alle Weltraum-Missionen des Saarlandes plant, koordiniert und durchfĂŒhrt.

Sie hat ihren Sitz im Hoferkopf-Space-Center (HSC) auf dem GelĂ€nde des frĂŒheren Flughafen Bildstock, das auch das Hoferkopf-Astronauten-Ausbildungs-Zentrum (HAAZ) beherbergt.

 

Widmung

Diese Website möchte ich dem ESA-Astronauten Thomas Reiter widmen, der sich zum Zeitpunkt der Entstehung dieser Website fĂŒr eine sehr lange Zeit auf der internationalen Raumstation ISS aufhĂ€lt. Reiter ist nicht nur der wahrscheinlich sympathischste Astronaut, den man jemals in den Orbit katapultiert hat, er ist auch der europĂ€ische Astronaut, der bisher am lĂ€ngsten im Weltall zugebracht hat.

Am 04.Juli 2006 ist Reiter mit der RaumfÀhre Discovery zur Mission STS-121 aufgebrochen, um kurz darauf in die ISS umzusteigen und dort als drittes Mitglied der EXPEDITION 13 seinen Dienst anzutreten.

Die gesamte SASA ist sich absolut sicher, wĂ€re Thomas Reiter ein SaarlĂ€nder, wĂ€re er mit einem Smooth Shuttle ins All geflogen und wĂŒrde sich ĂŒber die Ankunft des Support-Moduls SCHWENKER 1 ganz besonders freuen.

 

Danksagung

An dieser Stelle möchte ich mich kurz bei den Jungs vom CERN (Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire) bedanken, die das Internet erfunden und somit diese Seite erst möglich gemacht haben.

Außerdem möchte ich mich bei den Jungs von der NASA bedanken, die die Erfindung der Jungs vom CERN dazu verwenden, um das umfangreiche Bildmaterial von unzĂ€hligen Weltraummissionen der Weltöffentlichkeit zugĂ€nglich zu machen. Und das wollen wir mal festhalten, die meisten Bilder sind von Euch.

NatĂŒrlich gilt mein Dank auch Wernher von Braun, der es den Jungs von der NASA erst ermöglicht hat, in den Weltraum zu fliegen, dort Bilder zu knipsen und diese dann mit der Erfindung der Jungs vom CERN der Weltöffentlichkeit zugĂ€nglich zu machen.

Danken möchte ich auch Gene Roddenberry, weil der nÀmlich STAR TREK erfunden und damit die Arbeit der Jungs von der NASA nicht nur in die Wohnzimmer der Menschheit gebracht hat, sondern auch Auslöser vieler technischer Innovationen gewesen ist.

Auch Albert Einstein möchte ich Danken, weil er die RelativitÀtstheorie erfunden und somit das VerstÀndnis von Raum und Zeit revolutionierte hat. Ohne seine Theorie ist es nÀmlich relativ schwer, das Universum zu verstehen und ins Weltall zu reisen.

Ich möchte auch Stephen Hawking danken, der mir mit seiner „Kurzen Geschichte der Zeit“ das gesamte Universum in einem kleinen Buch erklĂ€rt hat. Ok, ich hab mir „Die illustrierte Kurze Geschichte der Zeit“ gekauft, da steht nĂ€mlich noch mehr drin und sie hat Bilder.

Einen besonderen Dank möchte ich den Machern der STAR TREK Vorlesung, Dr.-Ing. Hubert Zitt, Prof. Dr. Markus Groß und Dipl.-Ing. Manfred Strauß, aussprechen, da diese Herren mit ihrer Kultveranstaltung maßgeblich meine Entscheidung beeinflusst haben, an der Fachhochschule in ZweibrĂŒcken zu studieren. Auch Sebi sei Dank, dass er mir von dieser FH erzĂ€hlt hat.